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Mutzenbacher teil 3

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Mutzenbacher teil 3

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Klementine aber hielt ihn ab. Er mochte mit Klementine schon mehr Reitpartien gemacht haben, als für sein Alter zuträglich war.

Aber freilich, die Wiederaufrichtung hätte ich selbst ebenso gut und ebenso gerne besorgt. Allerdings wäre es mir nicht möglich gewesen, es auf dieselbe Weise zu tun wie Klementine.

Ist er jetzt bei die guten, lieben Duterln Langsam steht er wieder, ha? Wer hat denn jetzt schön gevögelt Der Loisl? Hat der Loisl aber eine gute Klementine Das möcht' eine andere nicht tun Der Loisl kann's aber auch gut, und das hat ihm die Klementine gelernt Kurzum, sie willigte ein und rückte auf dem Diwan zur Seite.

Dafür redete sie desto mehr. Sie schob ihren Arm zwischen unsere aneinander gedrückten Leiber und tastete über meinen Bauch nach meiner Fut hin. Dort spielte sie bald an meiner Spalte, bald wieder an Alois' Hodensack.

Ich keuchte, weil ihr Busen dabei ganz auf meinem Gesicht lag. Aber vor Klementine gab es keine Lügen. Glücklicherweise forschte sie nicht weiter, sondern kam auf eine neue Idee.

Dazu vollführte Alois jetzt seine drehenden Bewegungen, die mir die Fut ausweiteten, die mich aber ganz verrückt machten vor Kitzel. Mir schien der Reiz, den das Vögeln gewährt, von überall herzukommen, nicht nur aus der Fut allein.

Klementine aber hielt mir a Tempo noch den Mund zu. Ich fühlte, wie sein Schweif im Ausspritzen pulsierte, und zum viertenmal kam es mir, aber so heftig wie noch nie.

Er hing noch immer schlapp herunter. Da nahm sie ihn in den Mund, suzelte daran, und mit ihrer Zungenspitze leckte sie an seinen Hoden. Sie drückte ihren Kopf zwischen seine Beine, und leckte ihn tief unten, zwischen Schwanz und Popo, und ich sah wie es ihn vor diesem Reiz beutelte.

Ich staunte nur, wie sie gehorchte. Ich lag ziemlich teilnahmslos da, ohne Aufregung, nur mit einer ziemlichen Neugierde.

Klementine zuckte am ganzen Körper, krümmte sich und wand sich hin und her, aber ihre Lippen umschlossen getreulich den Schweif von Alois.

Ihr breiter Hinterer flog auf und nieder, vielleicht sechzigmal in der Minute. Alois hielt eine ihrer langstieligen Brustwarzen in seinem Mund, und zuletzt lag sie bewegungslos, ein schnaufender Klumpen auf Alois, der unter ihr ganz verschwand.

Ich bekam dann zur Jause Chokolade, die ich noch nie getrunken hatte. Und als ich fortging begleitete mich Klementine hinaus.

Er wohnte ein paar Häuser weiter weg, in derselben Gasse, in der ich wohnte. Schani war damals dreizehn Jahre alt, und ich mochte ihn sehr gerne, denn er war ein blasser, schlanker, schöngewachsener Junge, hatte pechschwarzes Haar und kohlenrabenschwarze Augen, und er hielt sich immer so nobel, wenn er ging.

Wir sagten uns Servus, wenn wir uns trafen, es war aber sonst nie etwas zwischen uns gewesen, auch im Gespräch nicht. Manchmal kam er zu Lorenz auf Besuch, sie machten ihre Aufgaben zusammen und waren beide immer ganz still und ernst.

Mit mir war Schani aber immer freundlich. An einem Nachmittag kam er einmal, wie Lorenz nicht zu Hause war.

Lorenz und Franz hatten aus irgendeinem Grund zum Vater in die Werkstatt gehen müssen, weit, bis in die Josefstadt.

Die Mutter war in der Waschküche. Wir waren beide verlegen und gingen aus der Küche in das Zimmer. Zwar verschwand unsere Verlegenheit bald, aber wir hatten uns nichts zu sagen.

Mir aber hatten es seine schwarzen Augen angetan, und ich drückte mich wie eine Schmeichelkatze an ihn heran. Da schlang ich meine Arme um seinen Hals und rieb mich mit meinem Unterleib fest an ihn.

Ich erwartete, er werde jetzt tun wie die anderen, mir unter die Röcke greifen oder seinen Schwanz herausnehmen und in meine Hand legen.

Aber er tat nichts von alledem. Er stand da, und ich lag und wartete. Ich war begierig ihn zu sehen und zu halten und griff nach Schanis Hose.

Er trat einen Schritt zurück. Ich kann's nicht tun So blieb er stehen, und ich wühlte in seiner Hose nach dem Schweif, den ich auch bald hervorzog.

Aber sein Schwanz stand so gut wie nur irgendeiner. Er wehrte mich aber wieder ab. Ich möcht' schon selber gern, aber es geht nicht. Ich hielt seinen Schweif noch immer in der Hand.

Er entwand sich mir, steckte ihn ein und knöpfelte die Hose zu. Vögelst du vielleicht gar deine Mutter?

Alle zwei? Ich brauchte gar nicht mehr hin- und herfragen. Es war ihm offenbar selbst ein Bedürfnis, sich mir anzuvertrauen. Seine Schwestern hatte ich oft gesehen.

Seine Mutter auch. Die Mutter war eine eher kleine, ganz magere Frau, noch nicht alt. Und sie hatte so schöne schwarze Augen wie ihr Sohn.

Wetti hatte angefangen. Sie war als zwölfjähriges Kind von einem Kolporteur, der mit Schauerromanen hausieren ging, entjungfert worden, als er sie einmal allein zu Haus traf.

Denn sie begann damals eben sich zu entwickeln und schaute alle Männer mit verlockenden Augen an. Eines Tages, als sie mitten im Kolporteurspielen waren, erwischte sie Rosa.

Es geschah aber nichts von alledem. Rosa prügelte sie nicht und verriet sie nicht. Dafür rief sie in der Nacht, als die drei Geschwister, die in einem Zimmer beisammen schliefen, schon im Bett lagen, Schani zu sich.

Schani kam. Wetti schlief, im Kabinett schlief die Mutter, und diese Zwiesprache ward flüsternd gehalten. Er begann sofort mit ihren Brüsten zu spielen, die ihm schon lang gefallen hatten.

Auch Schani war ganz geil geworden, dennoch hatte er Angst. Wart nur, wenn ich das morgen der Mutter sag' Du hast mich ja gerufen Ich sag' ihr, du bist ins Bett zu mir gekommen und hast mich vögeln wollen.

Schani wollte fort, aber sie hielt ihn beim Schweif fest. Fürcht dich nicht. Er spürte voll Entzücken ihre vollen warmen Schamlippen und den seidenweichen Haarpolster darüber.

Rosa half nach, aber sie war noch eine Jungfrau, und da ging die Sache doch nicht so einfach. Schani spürte, wie ihr Fut langsam auseinanderging, und es kam ihm auf der Stelle.

Auch Rosa war von dem Ergebnis befriedigt und schickte ihn auf sein Bett zurück. Es dauerte nur kurze Zeit und Wetti entdeckte die nächtlichen Spiele ihrer Geschwister.

Die Mutter kam nun in der Nacht zu ihm, drückte ihn an sich, damit er sich nicht fürchten solle. Sie nahm seine Hände, legte sie sich auf die Brüste, und Schani spielte damit, bis er einschlief.

Diese Brüste waren nicht so voll und rund wie die seiner Schwestern, aber doch noch fest genug. Sie spürte den harten kleinen Schweif an ihrer Lende und zuckte zurück.

Aber sie wühlte ihm dabei ihre Brüste noch fester in die Hände, und Schani hörte wie sie keuchte. Wieder vergingen in diesem Spiel ein paar Nächte.

Schani schob seinen Schwanz an den nackten Schenkel. Einmal von unten, dann oben liegend. Bei Tag liefen ihm die Schwestern nach, die es ja bald belauscht hatten, was im Kabinett der Mutter vorging und die nun keine Scheu mehr kannten.

Es gab keine Tageszeit, wo er nicht schon eine seiner Schwestern oder die Mutter hatte vögeln müssen. Die beiden Schwestern genierten sich voreinander längst nicht mehr, weil sie gegen ihre Mutter zusammenhielten.

Es kam zu einem Riesenskandal zwischen den drei Weibern, die es aber zuletzt doch für geraten fanden, sich friedlich in dem Knaben zu teilen. Ich hörte ihm begierig zu, und je länger er sprach, desto aufgeregter wurde ich.

Wiederholt machte ich während seiner Erzählung den Versuch, seines Schwanzes habhaft zu werden, um damit zu spielen, aber er wehrte mich immer in aller Sanftmut ab.

Es war Herr Ekhard, der nach Hause kam. Kaum erblickte ich ihn, als ich mein ganzes Verlangen ihm entgegenwarf. Dann lief ich eilig in die Küche zu Herrn Ekhard.

In diesem Augenblick aber schaute ich nun wieder nach ihm. Er erschien mir in meiner momentanen Not wie eine Erlösung. Ich erinnerte mich an seinen Schweif, und war doch zugleich neugierig, ihn zu sehen.

Ich erinnerte mich gewisser Griffe von seinen Händen, gewisser Liebkosungen, und dabei dachte ich an Schanis Mutter und Schwestern, die ich nicht wenig beneidete, weil sie immer eine Nudel hatten, sooft sie sie wollten.

Aber wie lang war dies nicht geschehen. Ich dachte gar nicht mehr an Franz, er interessierte mich nicht.

Es kann wer kommen. Was willst du denn? Er hatte gefragt, weil er das Wort aus meinem Mund zu hören wünschte. Er warf sich auf mich, wie ich so vor ihm stand, und wir wären beide auf die Erde zu liegen gekommen.

Aber das wollte ich nicht. Ich zog ihn ins Zimmer; an seinem Schwanz zog ich ihn nach, und warf mich dort aufs Bett. Bleischwer sank er auf meine Brust, und sein Schweif tobte gegen meine Fut.

Er hätte mich damals wahrscheinlich ganz auseinandergesprengt, wenn ich ihn hätte gewähren lassen. Doch ich fing seinen Schwanz mit der Hand auf, und lenkte ihn.

Sie spreizte mich ganz, so dick war sie. Ich war ganz hingerissen und begriff nicht, wie ich noch einen andern Mann hatte drüber lassen können als ihn.

Ich hatte ein wenig nur gekostet vom Vergnügen. Genug war mir diese eine Nummer ganz und gar nicht. Ich wollte ihm das beibringen, was ich von Herrn Horak gelernt hatte.

Deshalb begann ich wieder mit seiner Nudel zu spielen. Ich nahm sie erst zwischen zwei Finger, wie ich es von Klementine gesehen hatte und tippte mit dem Zeigefinger an seine Vorhaut.

Und als das nicht viel half, begann ich kurz entschlossen mit der Schleckerei. Ich nahm den weichen Schwanz ganz in den Mund und warf ihn darin mit der Zunge hin und her.

Endlich stand er wieder ganz stramm in der Höhe. Aber wie denn, es geht ja nicht. Wie denn? Ich kehrte ihm den Rücken zu, bückte mich, und zwischen meine Beine hindurchlangend schob ich seinen Schweif zu meinem Popo.

Herr Ekhard grunzte wie ein Schwein, während seine von meinem Speichel glitschrig gemachte Nudel langsam in meinen Hintern eindrang.

Immer tiefer und tiefer bohrte er mich an, viel tiefer, wie mir schien, als es dem Herrn Horak je gelungen war. Und ich holte mir diese Finger.

Ich zog den Popo zusammen, und Herr Ekhard stöhnte laut auf vor Wonne. Weil mir das Freude machte, ihn so aufächzen zu hören, zog ich alle Augenblick den Popo zusammen.

Ganz erschöpft lehnte er gegen die Wand, indem ich mich wieder emporrichtete. Haben Sie's schon gemacht?

Ich bin ja verheiratet gewesen. Aber sein Schwanz blieb weich. Er hob mir die Röcke auf, und mit der Hand wischte er seinen schlappen Schweif an meiner Fut herum und kitzelte mich wie mit einer dicken Zunge.

Ich fuhr weg von ihm. Aber er war noch nicht fertig und wurde böse. Mittlerweile war es finster geworden.

Ich legte mich zu Bett, und Herr Ekhard tat in der Küche dasselbe. Nach einer Weile aber lief ich zu ihm, zog das Hemd ab und trat nackt an sein Lager.

Von wann denn? Von wann ist das denn? Mit wem vögelst du denn so herum? Mir scheint, du treibst es aber zu viel? Sag mir mit wem?

Das war auch ein Erwachsener. Wo hat er dich denn erwischt? Länger als meiner? Aber es ging nicht. Sein Schweif war ganz weich und wollte nicht stehen.

Aber es half nichts. Ekhard rutschte an mir herauf, und als ich verstand, was er wollte, rutschte ich im Bett tiefer, bis er, immer auf mir liegend, seinen Schwanz an meine Lippen brachte.

So machte ich wieder, und in dieser Stellung besonders deutlich, meinen Mund zur Fut. Denn Ekhard schob mir seine Nudel ganz in die Lippen.

Dennoch arbeitete ich, wie ich nur konnte, weil die Angst, von meinen heimkehrenden Leuten gestört zu werden, mich peinigte.

Ich lag unter ihm und sog und schleckte und züngelte an seinem Schweif, der mir im Mund hin- und herging. Das dauerte eine ganze Weile.

Endlich ging er nicht mehr ganz in meinen Mund hinein, endlich spürte ich, wie er zu pulsieren begann. Wie eine Eidechse glitt ich unter Ekhard höher, bis der warme Stiel zwischen meinen Beinen lag.

Dort haschte ich ihn mit den Händen und vergrub ihn in meine Fut, so weit er nur darin Platz hatte. Mir war, als ob er mit sechs Schwänzen mich vögeln würde, in der Fut, im Mund, in den beiden Ohren, und auf den beiden Brustwarzen.

G'spürst es Aber Sie müssen mich alle Tag so vögeln Meine Hände brannten, meine Fut brannte, meine Ohren sausten, mein Atem versagte.

Ekhard puderte weiter wie eine Maschine. Mehr als eine Stunde dauerte diese Nummer. Und weiter remmelte sein Schweif.

In mir war alles vorbei. Die letzten Male, da es mir noch gekommen war, hatte ich eher Schmerz als Wonne gefühlt. Es hatte nur flüchtig in mir gezuckt, und wie ein rascher Krampf war es mir in die Zehenspitzen gefahren und hatte mich gestreckt.

Dann aber spürte ich nur den Brand meiner halb wund geriebenen Haut. Bitt schön, spritzen Sie Herr Ekhard Und dann begann er zu spritzen. Es rann mir so in meine Spalte hinein und quietschend wieder heraus, als ob er uriniere.

Dabei lag er ganz still und wie ein Klotz so schwer auf mir und röchelte. Ich wand mich, als er fertig war, unter ihm hervor, halbtot vor Müdigkeit.

Ich glaubte, ich müsse voll Wunden sein, zündete ein Licht an und besah mich mittels eines Handspiegels. Wund oder blutig war ich allerdings nicht, aber ich erschrak doch, wie rot die Fut war, wie weit sie klaffte und wie weh mir alles tat.

Ich legte mich hin, blies das Licht aus. Zwei Minuten später kamen meine Leute. Am nächsten Morgen war Herr Ekhard krank.

Er lag in der Küche im Bett, legte sich kalte Umschläge auf den Kopf, und wie ich glaube auch anderswohin. Ich war ganz wohl, nur die Fut brannte mich noch ein wenig.

Ekhard sah mich nicht an, und auch ich vermied es, mit ihm zu reden. Er schlief übrigens beinahe den ganzen Tag. Wenn sie mir selber den Schwanz aus dem Hosentürl herausnimmt, wenn sie selber mir die Nudel in' Mund nimmt und abschleckt, dann werd' ich sie wohl nicht geschändet haben.

Nur so weit, nur so ein Stückerl, Was lügen S' denn so daher Das Gespräch war zu Ende, und ich fühlte mich von jeder Angst befreit.

Auch die nächsten Tage war Herr Ekhard noch krank, wie er sagte. Am dritten oder vierten Tag, ich war schon um zehn Uhr von der Schule frei, kam ich am Vormittag nach Hause.

Und da sie mich nicht hörten, verhielt ich mich still und trachtete ihr Gespräch zu erlauschen, weil ich dachte, es werde wieder von mir die Rede sein.

Das glaub' ich nicht Was prahlen? Sie hatte noch ein frisches Gesicht und schöne blonde Haare. Meine Brust ist noch grad so wie sie war.

Nein, so was! Da möchten andere sich das Beuschel herausvögeln, nur wegen dieser Duterln da Da haben Sie keine Verpflichtung mehr. Die Natur will befriedigt sein Ich sah, wie meine Mutter am ganzen Körper erbebte.

Hören S' auf! Sie strampelte mit den Beinen, und Ekhard hatte viel Mühe, sie niederzuhalten. Gehn Sie weg Dabei sah ich von der Seite, wie er die Brüste streichelte und drückte.

Die Mutter lag ruhig da und regte sich kaum. Im Augenblick war alles verändert. Aber ich fürchtete, die beiden könnten mich hören, wenn ich mich rührte und dann bannte mich doch die Neugierde an meinen Platz.

Gleich kommt's mir. Dabei zog er sich ein wenig zurück. Jetzt darf ich? Gelt ja? Und zuerst hast mich nicht drüber lassen wollen Ekhard vögelte weiter.

Es kommt mir wirklich schon wieder Das hat's bei meinem Mann nie gegeben Es war vorüber. Dann erhob sich Ekhard und meine Mutter setzte sich auf.

Ihr Haar hatte sich aufgelöst, ihre Brüste standen frei und nackt hervor. Ihre Röcke waren noch verschoben.

Sie hielt sich die Hände vor das Gesicht, schaute aber durch die gespreizten Finger zu Ekhard auf und lächelte. Er griff nach ihren Händen, zog sie ihr vom Gesicht fort.

Sofort stand die Geschichte so fest wie früher. Du kannst es wirklich noch einmal? Vorsichtig bestieg die Mutter diesen Sattel, und ich sah, wie sie selbst mit ihrer Hand herunter griff, und sich den Stift befestigte.

Jetzt griff Ekhard danach und hielt sie fest. Und bald auf die eine, bald auf die andere Warze drückte er schmatzende, saugende Küsse.

Mir kommt's schon wieder Aber ich konnte wahrnehmen, wie ihr ganzer Körper dabei zitterte, und sie hatte alle Worte verloren, sondern wimmerte nur noch leise.

Dann lag sie in seinen Armen eine Weile wie tot. Endlich standen beide auf, und die Mutter kniete vor Ekhard hin, nahm seinen Schweif in den Mund und fing an wie rasend daran zu saugen und zu lecken.

Währenddessen hatte die Mutter immer seinen Schweif im Mund gehabt, und ihn nur herausgezogen, wenn sie sprach. Dann rannte er ihr seinen Speer von hinten hinein.

Die Mutter nahm das Lavoir vom Waschtisch, stellte es auf den Boden, hockte sich darüber und begann sich die Fut zu waschen.

Wie sie damit fertig war, ging sie zu Ekhard. Ihre Brüste hingen noch heraus. Von wem denn? Der steckt ihn ein bisserl herein, fahrt zweimal hin und her und ist gleich wieder fertig Du kannst amal erwischt werden und dann kommst ins Landesgericht Und du wirst deswegen auch nicht zu kurz kommen, wenn ich das Mädel auch einmal hernehm und petschier sie Dann kam Ekhard heraus.

Als er mich erblickte, erschrak er im ersten Moment. Auch Vormittag traf ich sie hie und da beisammen. Er packte mich einmal, als er Nachmittag offenbar zu diesem Zweck nach Hause gekommen war und mich allein traf.

Da ich mich sträubte, warf er mich zu Boden und legte sich auf mich. Und die folgende Nacht brauchte er gar nicht zu vögeln.

Wirklich hatte ich schon ein paar kleine Halbäpfel angesetzt, die ganz hübsch wegstanden. Auch mein Bruder Franz vögelte mich in diesem Jahre ein paarmal.

Er hatte nicht aufgehört an Frau Reinthaler zu denken, konnte ihrer jedoch nicht habhaft werden. Zufällig sah ich sie in dieser Zeit am Vormittag auf den Boden gehen.

Ich rief sofort Franz vom Hof herauf und teilte ihm die Gelegenheit mit. Er kam, wagte es aber nicht, auf den Boden zu gehen. Frech, wie ich war, erbot ich mich ihn zu begleiten.

Wir trafen Frau Reinthaler, wie sie oben ihre Wäsche vom Strick abnahm. Was wollt ihr denn von mir? Ich schlich mich an sie heran und griff ihr plötzlich an die Brust.

Sie wurde feuerrot und schielte nach Franz, und lächelte. Und Franz wurde ebenfalls rot, lächelte dumm, aber wagte es nicht, sich zu nähern.

Es war, wenn ich mich recht besinne, die erste Kuppelei meines Lebens. Franz stand also mit seinem Gesicht, wo ich ihn hingeschleudert hatte, an der nackten Brust der Frau Reinthaler.

Ich dachte nicht weiter daran aufzupassen, sondern beteiligte mich an dem Spiele, das nun anfing. Dann zog sie den Buben zu sich und versorgte seinen Kleinen mit einem Ruck in ihrer Bauchtasche, die quatschend zuschnappte.

Sie gurrte mit heiserer Stimme vor Wollust. Ganz gleichzeitig kam es uns drei. Frau Reinthaler, die emporschnellte, warf Franz und mich zur Seite.

Sie richtete sich zusammen, war sehr rot und schämte sich plötzlich. Dann lief sie fort, vom Boden herunter. Franz und ich blieben allein und machten es uns auf dem Wäschekorb bequem.

Ich nahm seinen Schwanz in den Mund, damit er wieder stehen könne. Er begann damit zu spielen und ich legte mich auf den Korb der Frau Reinthaler.

Er puderte ausgezeichnet, und mir schmeckte es. Franz lauerte von nun ab der Frau Reinthaler noch hitziger auf als früher.

Aber wenn er sie jetzt traf, nahm sie ihn, sooft es ging, in ihre Wohnung und unterrichtete ihn, wie man es machen müsse, die Fut und die Brust gleichzeitig mit Schmeicheleien zu versehen.

Und Franz machte bald die erfreulichsten Fortschritte. Oft holte sie ihn aus unserer Wohnung und hatte jedesmal eine Ausrede.

So standen die Dinge, als meine Mutter plötzlich starb. Ich war dreizehn Jahre alt, und mitten in der Entwicklung begriffen.

Ich hatte die ganze Zeit, bis zum Tode meiner Mutter, fortwährend gevögelt, und wenn ich es überschlage, vielleicht mit zwei Dutzend Männern Unzucht getrieben.

Dazu kommen die vielen Buben, die ich in den Keller lockte oder die mich in irgendeinem Hausflur, hinter der Planke oder sonst wo an die Wand lehnten und mir die Spalte ausrieben, und ein paar Männer, die mich während meiner Streifwege auf dem Fürstenfeld zusammenfingen, mich auf meine Augen hin gleich anpackten und es versuchten, mich anzubohren, wobei sie mir aber meistens nur den Bauch bespritzten.

Einige von ihnen habe ich vergessen. In Erinnerung ist mir nur ein besoffener Schlosser geblieben, der mich auf freiem Feld, während es noch Tag war, vögelte, mich dabei würgen wollte, dem es aber sofort kam, als sein Schwanz nur meine Haut berührte.

Er setzte sich dort nieder, als wolle er seine Notdurft verrichten, nahm mich zwischen seine Knie und rieb mir nur von rückwärts die halbsteife Nudel zwischen die Schenkel.

Es werden wohl zwei Dutzend Männer gewesen sein. Da starb auf einmal meine Mutter. Sie war nur zwei Tage krank gewesen. Wir Kinder weinten sehr, denn wir hatten sie sehr lieb gehabt.

Sie war immer gut zu uns gewesen, hatte uns nur selten geschlagen; während wir uns vor dem Vater, der immer streng war, doch weit eher fürchteten, als wir ihn gern hatten.

Deshalb enthielt ich mich auch nach dem Tod meiner Mutter jeglicher Unzucht. Ich gelobte mir, mich nie wieder vögeln zu lassen, und der Anblick des Herrn Ekhard war mir unerträglich.

Er war übrigens sehr niedergeschlagen und zog acht Tage, nachdem die Mutter gestorben war, von uns fort.

Ich atmete auf, als er aus dem Hause war. Franzl, mit dem ich jetzt natürlich noch viel öfter als sonst allein blieb, griff mir einmal an die Brüste.

Dieser Todesfall bildete einen Abschnitt in meinem jungen Leben. Ich hätte mich vielleicht noch gebessert, aber es kam anders.

Meine Mutter war schon zwei Monate tot, und ich hatte ein keusches Leben geführt. Da wurde für unsere Klasse und für die ganze übrige beichtpflichtige Schule wieder eine Beichte angesetzt.

Auch für die Todsünde, die ich begangen hatte, indem ich meine Vergehungen bei allen früheren Beichten verschwiegen, wollte ich diesmal Vergebung erbitten.

Diesmal aber wollte ich aufrichtig alles gestehen. Die Kirche war voll Kinder, und es wurde an drei Beichtstühlen gebeichtet. Ich kannte ihn nur vom Sehen, und er schien mir nachsichtig zu sein, weil er immer so freundliche Mienen machte.

Zuerst beichtete ich meine kleinen Sünden. Und vielleicht noch mit wem? Er rührte sich nicht, als ich fertig war. Denn wenn du nicht alles beichten wirst, hilft dir die Absolution nicht Er öffnete mir selbst.

Es ging auf den Friedhof. Die Fenster standen offen und die grünen Baumwipfel versperrten jede Aussicht. An der anderen Wand stand ein Eisenbett, eine gesteppte Decke war darüber gebreitet.

Ein breiter Schreibtisch nahm die Mitte ein, mit einem riesigen, schwarzledernen Armsessel. Der Kooperator zog seine Soutane an und knöpfte sich zu.

Wir traten an das Betpult, knieten nebeneinander nieder und sprachen ein Vaterunser. Ich schluchzte. Vielleicht wird alles gut Ich spürte die Wärme, die von ihm ausging, und es beruhigte mich, aber mir fiel nichts Arges dabei ein.

Diese Duteln sind Werkzeuge der Wollust Aber wieder war es mir nicht möglich davon zu reden. Also beginne. Hast du den Schweif in den Mund genommen?

Ich leihe dir meinen Leib, damit du vor meinem Angesicht beichtest und dich reinigest. Er knöpfte sich auf, und ein dicker kurzer Schwanz stand aufrecht und steif unter der schwarzen Mauer seiner Hose.

Ich war furchtbar verlegen. Verheimliche mir jetzt nichts In den Mund Oder willst du mir undankbar sein, für die Gnade, die ich dir erweise.

Wisse denn, du bist von aller Sünde schon halb gereinigt, wenn du mich so berührst wie deine Buhlen Der Kooperator war blaurot im Gesicht und haschte mit der Hand nach mir.

Meine Röcke aufzuheben und mich selbst mit seinem Schweif zu vögeln, traute ich mich doch nicht. Der Kooperator stand auf und führte mich zum Bett.

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Dessen Verbot wiederum förderte die Popularität des Films.

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Kapitel122 - Josefine Mutzenbacher

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